Berta-Rheinland2-Tag06


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Mittwoch 21.02.2024 – Bonn: Haribo und Haus der Geschichte

Der Wetterbericht hatte Regen angesagt, aber dieser erreichte uns erst am Abend, als wir wieder in der Berta waren. So wurde es ein bewölkter, aber trockener Tag.

Vormittags ließen wir uns Zeit und starteten um 9:45 Uhr in Richtung Bonn. Unser erstes Ziel war Haribo in Bonn Bad Godesberg. Haribo steht für „Hans Riegel Bonn“. Eine Werksbesichtigung gibt es hier leider nicht, aber einen Fabrikverkauf. Die Auswahl war riesig, da kamen Kindheitserinnerungen und -träume hoch! Wir kauften um 30 Euro einige Tüten für uns selbst und als Geschenke und konnten nicht widerstehen, gleich davon zu naschen.

Nach einem Besuch der hervorragenden Kundentoilette ging die Fahrt weiter zum altbekannten Wohnmobilstellplatz in Bonn. Wir nutzten das ordentliche Wetter für einen Spaziergang durch die Rheinauen und am Rhein entlang zum Haus der Geschichte.

Das alte Wasserwerk war während des Umbaus des neuen Plenarsaals Sitz des Parlaments

Moderne Kunst hat was, oder?

Von 13 Uhr bis 17:15 Uhr verbrachten wir den Nachmittag mit dem zweiten Teil der deutschen Geschichte vom Ende des 2. Weltkrieges bis heute. Die Sonderausstellung und die Dauerausstellung im Erdgeschoss hatten wir uns ja schon am Sonntag angeschaut.

Adenauers Reisezugwaggon. Zur Besprechung packte die Sekretärin dann die Reiseschreibmaschine aus.

Um 15 Uhr unterbrachen wir die Besichtigung eine halbe Stunde lang für Kaffee und Kuchen im Museumscafé und zum Ausruhen der Füße. Danach ging es weiter. Wir hörten und schauten uns die meisten der zur Verfügung stehenden Filme und Zeitdokumente an - wirklich interessant, was im Osten und Westen von Berlin und Deutschland los war und wie da gelebt wurde. Ab den 80er Jahren kam uns dann vieles sehr bekannt vor.

Xenia lässt sich von einem Roboter die Ausstellung erklären.

Als Rückweg wählten wir wieder die Route am Rhein entlang, sie ist einfach viel schöner als der Weg durch die Stadt, auch wenn sie ein paar Minuten länger dauert.

Um 18 Uhr waren wir wieder in der Berta. Es gab Schupfnudeln mit Zucchini und Paprika, die wir uns schmecken ließen. Nach dem Abendessen begann es wieder zu regnen, aber wir waren im Trockenen und Warmen, das machte uns nichts mehr aus.


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