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Fr 14.02.2025 - Industriemuseum
Heute erwartete uns ein trüber Wintertag, vormittags noch leichter Schneefall, nachmittags trocken und Temperaturen im leichten Minusbereich. Das Wetter war uns aber nicht so wichtig, da wir heute das zweite große Museum besuchen wollten, das Industriemuseum Chemnitz. Der Fußweg dorthin dauerte 25 Minuten, die wir warm angezogen gut überstanden und um 10:15 Uhr dort ankamen.
Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Gießereihalle einer früheren Werkzeugmaschinenfabrik, einem recht imposanten Gebäude, und lädt zu einem Streifzug durch 220 Jahre sächsische Industriegeschichte ein. Die Ausstellung ist in Themenfelder untergliedert, die keiner strengen Chronologie folgen, sondern wichtige Bereiche der industriellen Welt, vom Bergbau und der Textilindustrie über den Maschinen- und Automobilbau, bis hin zu sozialen Folgen der Industrialisierung vorstellen. Außerdem kann man eine Auswahl herausragender sächsischer Erzeugnisse und Erfindungen bestaunen. Interessant, was alles aus Sachsen kommt und welche neuen Entwicklungen der Freistaat zu bieten hat!
Nach 2 Stunden verließen wir die Ausstellungshalle und machten im kleinen Restaurant Mittagspause.
Zurück in der Halle gingen wir zuerst ins Untergeschoss, wo verschiedene noch voll funktionsfähigen Textilmaschinen ausgestellt sind und von einem Mitarbeiter auf Wunsch auch erklärt und vorgeführt werden. Dieses Angebot haben wir natürlich angenommen, es war sehr interessant!
Inzwischen war der Aufbau für eine Sonderausstellung der Fa. Fit (Spülmittel), die ab morgen eröffnet, in vollem Gange und zum Teil auch schon fertiggestellt. So haben wir auch davon schon einiges anschauen können.
Um 15 Uhr waren wir durch und begaben uns wieder auf den Rückweg. Trotz der Kälte machten wir noch einen kleinen Abstecher hinauf auf den Kaßberg, wo sich das bevölkerungsreichste und schönste Viertel der Stadt mit seinen Jugendstilhäusern befindet.
Froh waren wir dann doch, als wir um 16 Uhr an der Berta ankamen und uns einen schönen Kaffee mit Quittengeléebrot machen konnten.
Udo machte sich um 17:30 Uhr noch einmal auf ins Stadtzentrum, um an einer Nachtwächterstadtführung teilzunehmen. Xenia blieb in der Berta und schaute sich einen Vortrag von einem Seminar an, den sie am Dienstagabend verpasst hatte.
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