Gesamtes Urlaubstagebuch - Chemnitz 2025 - 9.-15.02.2025
So 09.02.2025 - Fahrt nach Selb
Um 15:30 Uhr kamen wir los und fuhren bis zu unserem Übernachtungsplatz in Selb auf einem Parkplatz mitten im Wald bei einer Freibadanlage an einem See, der aber gerade kein Wasser hatte. Auf der Fahrt hatte leider der Frostwächter aufgemacht und unser Wasser abgelassen. Gut, dass Xenia 4 l Trinkwasser in Flaschen mitgenommen hatte, die taten uns jetzt gute Dienste.
Wir machten uns noch ein kleines Vesper und schauten uns das Kanzlerduell im Fernsehen an. Die Heizung ließen wir über Nacht auf 15 Grad durchlaufen, was fast zu warm war.
Mo 10.02.2025 - Asch, Niederreuth, Chemnitz
Den neuen Tag begannen wir mit einem kleinen Rundgang um den See und lasen dabei auf einer Infotafel, dass wir uns im Fichtelgebirge befinden.
Anschließend fuhren wir ins 10 km entfernte Asch in der Tschechei. Kurz vor der Grenze erledigten wir noch ein paar Telefonate – der Empfang im Wald war doch recht schlecht gewesen.
Die Grenzanlage war sehr überschaubar. Die erste Aktion in der Grenzstadt Asch war Tanken – 15 Ct billiger als in Deutschland. Wir parkten die Berta und machten einen Spaziergang durch die Stadt. Unglaublich, in welchem Zustand hier die Häuser sind.
Wir kamen zufällig an der Touristeninfo vorbei und ließen uns von 2 netten Damen beraten, was wir in Asch anschauen konnten. So kamen wir anschließend zu einem Platz mit einer Statue von Goethe, der hier wohl öfter gewesen war, und unweit davon an einer Lutherstatue vorbei.
Auf dem Rückweg kehrten wir in einer Bäckerei ein und gönnten uns 2 Cappuccino und 3 süße Teile für 5,50 €. Auf Kopfsteinpflaster und kleinen Sträßchen ging es dann zu einer Sportanlage, von wo aus wir zum Hainbergturm (heute Bismarckturm) spazierten. Einen Schlüssel zur Turmbesteigung bekamen wir in einem Sportgeschäft am Sportplatz – Insidertipp von der Touristeninfo.
Weiter ging es nach Niederreuth, wo Mutti gelebt hatte. Ihr Elternhaus steht nicht mehr, aber vor dem Platz, wo es gestanden hatte, parkten wir die Berta und besuchten das “Säuerlingshäusel”, wo wir das Mineralwasser probierten – scheußlich aber wohl gesund, sehr eisenhaltig, leicht schweflig und leicht prickelnd. Udo hinterließ einen Zettel, dass er da war. Vielleicht findet ihn ja Hermann Heinrich, der Bruder von Erhard, der das Häuschen pflegt und instand hält.
Inzwischen war es nach 13 Uhr geworden und wir machten uns auf den Weg zurück nach Deutschland. Kurz vor der Grenze kehrten wir noch in einem Restaurant ein in der Hoffnung, ein günstiges spätes Mittagessen zu bekommen. Es war ganz gut, aber 40 Euro mussten wir auch berappen.
Um 17:30 Uhr kamen wir in Chemnitz an der atr-Rehaklinik in der Innenstadt an, wo wir einen Stellplatz reserviert hatten. Die Damen am Empfang hießen uns sehr freundlich willkommen, eröffneten uns aber, dass der Wasserhahn am Stellplatz wegen der frostigen Temperaturen noch abgestellt sei und wir von dort keine Wasser bekommen können. Wir überlegten, was wir tun, entschieden uns aber dann, den Platz trotzdem zu nehmen und mit unseren Wassereimern etwas Wasser in die Tanks zu füllen. Das Wasser durften wir aus dem Haus nehmen und dort auch die Duschen und WCs zu den Öffnungszeiten benutzen. Die Lage des Platzes ist genial – total zentral und trotzdem ruhig und im Grünen.
Den Rest des Tages und Abends verbrachten wir in der Berta mit Ausruhen, Lesen und Habeck- und Weidel-Interview anschauen.
Di 11.02.2025 - Figurentheater, Stadtpark, Altstadt
Heute hatten wir Karten für eine Aufführung des Figurentheaters Chemnitz um 9:30 Uhr, daher mussten wir morgens rechtzeitig aufstehen und etwas früher frühstücken.
Von unserem Stellplatz bis zum Spinnbau in Altchemnitz, wo das Figurentheater untergebracht ist, sind es nur 1,1 km bzw. eine gute Viertelstunde zu Fuß. Wir starteten kurz vor 9 Uhr und kamen um 9:20 Uhr nach einem gemütlichen Fußmarsch am Ziel an.
Das Stück hieß “An der Arche um acht” und handelt von 3 Pinguinen, die Freunde sind, aber sich auch kräftig streiten können. Eine Taube kündigt zwei von ihnen die Sintflut an und überreicht ihnen Tickets für die Arche. Es sind aber nur zwei Tickets! Was sollte mit ihrem Freund passieren? Schnell sind sie sich einig, dass sie ihn an Bord schmuggeln müssen, und zwar in einem Koffer bzw. einer Kühltasche – was ihnen dann auch gelingt. Die Puppenspieler waren zugleich auch Schauspieler, verschiedene Effekte wurden über zwei Overheadprojektoren erzielt und es gab mehrere nette Gesangseinlagen. Es hat uns sehr gut gefallen, obwohl es ein “Familienstück” ist und zwei Schulklassen die Aufführung mit uns besuchten. Was uns sehr positiv auffiel war, dass die Schüler auf ihre Lehrer hörten und der Theaterbesuch sehr gesittet und geordnet über die Bühne ging. Das Stück dauerte eine knappe Stunde und wir hatten noch ein nettes Gespräch mit einem Ehepaar aus Sachsen, die auch nur noch für diese Vorstellung Karten bekommen hatten.
Kurz vor 11 Uhr waren wir wieder auf der Straße und da das Wetter okay war, beschlossen wir, noch eine Runde an der Chemnitz entlang und durch den Stadtpark zu gehen. Das waren nochmal gute 7 km, aber das Wetter wurde immer besser und als wir um 12:30 Uhr wieder an der Berta waren, schien die Sonne.
Zum Mittagessen machten wir uns Wildschweingulasch mit Knödel – das hatten wir am Vortag in Asch als Fertigessen bei einem Metzger mitgenommen. Es war ganz okay, aber nichts Besonderes.
Bevor es in die Innenstadt ging, wurde ein Mittagschläfle abgehalten, das etwas länger ausfiel als ursprünglich geplant.
Nach einem Kaffee kamen wir um 15 Uhr los und marschierten im Sonnenschein 1,5 km in die andere Richtung zum Marktplatz und der sich dort befindenden Touristen-Info. Wir ließen uns auf eine Liste für eine Stadtführung am Freitag setzen, früher gab es leider nichts. Ausgerüstet mit einem Plan, auf dem eine Runde mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und Erklärungen dazu standen, machten wir eine Erkundungsrunde durch die Altstadt: Marktplatz mit Doppelrathaus (Altes und Neues Rathaus zusammengebaut), vorbei an dem roten Turm und der Stadthalle, zum Karl-Marx-Monument und weiter zum Theaterplatz mit der Oper und der St. Petrikirche. Leider ließ uns jetzt die Sonne im Stich, dafür frischte ein eisiger Wind auf. Auf dem Rückweg machten wir eine Aufwärmpause im großen Einkaufzentrum “Galerie Roter Turm”, schauten uns die Kinoschaufenster an und kauften bei einem Bäcker ein paar Wecken fürs Abendessen.
Um 17:30 Uhr waren wir wieder an der Berta und gingen zum Duschen in die atr-Rehaklinik. In dieser Zeit heizten wir die Berta auf, sodass wir nach dem Duschen gemütlich und warm unser Abendvesper einnehmen und den Abend ausklingen lassen konnten.
Mi 12.02.2025 - Burg Rabenstein, Wasserschloss Klaffenbach
Da das Wetter für den Vormittag und frühen Nachmittag noch gut angesagt war und danach Regen und Schnee kommen sollte, beschlossen wir, den Tag für Ausflüge in die Umgebung von Chemnitz zu nutzen.
Wir starteten um 9:45 Uhr zur 10 km entfernten Burg Rabenstein, der “kleinsten Burg Sachsens” und Geburtsort von Hans Carl von Carlowitz, der als Schöpfer des Begriffes “Nachhaltigkeit” gilt. Hans Carl von Carlowitz wurde als zweitältester Sohn (von insgesamt 16 Kindern) in die vierte Generation der auf Burg Rabenstein lebenden Carlowitzens geboren. Sein Vater war der kursächsische Oberforstmeister Georg Carl von Carlowitz. Hans Carl forderte eine “nachhaltende” Waldbewirtschaftung, was bedeutete, dass nur so viel Wald geschlagen werden sollte, wie wieder nachwächst.
Wir umrundeten die Burg, die leider geschlossen war, und machten noch einen Spaziergang durch den Rabensteiner Wald, vorbei an einem Campingplatz, einem Wildgehege und einem Badesee. Geparkt haben wir auf einem kostenlosen PKW-Parkplatz vor dem Schloss, nachdem wir vergeblich nach einem Wohnmobilparkplatz Ausschau gehalten hatten. Da aber außer uns nur noch 3 weitere Autos auf dem Parkplatz standen, gingen wir das Risiko ein.
Nach der kleinen Wanderung fuhren wir 20 Minuten weiter zum Wasserschloss Klaffenbach. Wir wussten, dass auch dieses Schloss geschlossen hatten, aber wollten uns die Anlage von außen anschauen und auch hier eine Runde zu Fuß gehen.
Um 12 Uhr kamen wir auf dem Parkplatz an, diesmal mit ausgewiesenen Wohnmobilplätzen. Tatsächlich meldete sich schon unsere Mägen und so machten wir erst einmal Mittagessen mit Maultaschen vom heimischen Metzger Schmutz.
Frisch gestärkt ging es zum Wasserschloss, durch den Schlosshof und einmal rundum am Wassergraben entlang. Nun erkundeten wir noch die Úmgebung – zuerst den Park mit Golfanlage und den umliegenden Wald mit kleinem See und Trimmdichpfad, dann ging es auf die andere Seite der Bahn und ins Ort hinein. Auf dem Weg kamen wir an einem Garten mit Miniaturlandschaft vorbei, der uns gut gefallen hat. Die Enkelin des Erbauers kehrte gerade nach Hause zurück und wir hatten ein nettes Gespräch mit ihr. Leider kann der Opa die Anlage nicht mehr pflegen und die Nachkommen haben keine Zeit und keine Kapazität mehr dafür. Eigentlich sehr schade ...
Wieder zurück an der Berta dauerte es keine 5 Minuten, dann begann es leicht zu regnen. Mal wieder hatten wir unverdientes Wanderwetterglück gehabt und genossen unseren Cappuccino mit Keksen und Karlsbader Oblaten in der Berta, bevor wir zurück in die Chemnitzer City fuhren. Auf unserem Stellplatz angekommen, war der Regen in Schnee übergegangen.
Nach einer Ruhepause machten wir uns um 18:30 Uhr nochmals auf den Weg in die Altstadt, um in der Galerie Roter Turm etwas zu Abend zu essen und ins Kino zu gehen. Wir hatten uns den Film “Better Man” mit Robby Williams ausgesucht.
Die Wahl fürs Abendessen fiel auf das Turm-Brauhaus. Es ist sehr gemütlich eingerichtet mit zwei großen kupfernen Braukesseln in der Mitte, wo man laut Beschreibung dem Braumeister auf sein Handwerk schauen kann. Dieser war aber nicht vor Ort, zumindest konnten wir keinen sehen. Aber wir bekamen einen Tisch, wurden sehr schnell bedient und aßen gutes Gulasch mit Serviettenknödeln – der Sauerbraten war leider schon aus.
Dann ging es hinauf ins Kino, und da wir auf dem Weg an einer Eisdiele vorbeikamen, konnten wir nicht widerstehen und gönnten uns noch einen Nachtisch.
Der Film war gut und interessant, nur warum Robby William sich in der Figur eines Affen darstellen lässt, hat sich uns jetzt nicht so ganz erschlossen ...
Um 23:30 Uhr waren wir wieder in der Berta und hatten wieder eine ruhige Nacht.
Do 13.02.2025 - Staatliches Museum für Archäologie Chemitz, smac
Der neue Tag begrüßte uns mit Schnee – es fielen dicke Flocken vom Himmel und alles war weiß. Der Wetterbericht hatte es so angekündigt, und doch war es ein überraschender Anblick.
Da heute “nur” Museum auf dem Programm stand, konnten wir es gemütlich angehen lassen und machten uns um 10 Uhr auf den Weg zum sehr empfohlenen Archäologiemuseum smac, dem archäologisch-kulturhistorischen Landesmuseum des Freistaates Sachsen in Chemnitz im ehemaligen Kaufhaus Schocken. Den Weg kannten wir schon, das Museum befindet sich ganz in der Nähe des Roten Turmes.
Die Dauerausstellung umfasst auf drei Etagen 300.000 Jahre menschlicher Geschichte in Sachsen und endet mit der Zeit der Industrialisierung. Diese haben wir mit Audioguides und Lesen von Tafeln ausgiebig erkundet. Auf die drei kleineren Ausstellungen in den Erkern des Gebäudes über die Geschichte des Kaufhauses, dessen Gründer und dem Architekten des Gebäudes haben wir verzichtet – das war uns einfach zu viel und hat uns auch nicht so interessiert. Dafür haben wir noch die im Rahmen der Kulturhauptstadt angebotene Sonderausstellung “Silberglanz und Kumpeltod” besucht, in der es um die Geschichte des Bergbaus in Sachsen geht und die sich in der vierten Etage befindet.
Rechenbuch von Adam Riese und Schreibmaschine für deutsch und russisch
Die Kuh des Bergmanns
Nach zwei Etagen war es 12:30 Uhr und wir machten Mittagspause im Museumsbistro. Wie schon vermutet waren die Speisen total überteuert, aber wir konnten uns etwas ausruhen, hinsitzen und neue Energie tanken.
Um 15 Uhr waren wir fertig – in jeder Beziehung – und begaben uns auf den Heimweg zur Berta. Unterwegs legten wir noch eine sehr gute Pause in der Schokoladenbar Chemnitz ein, tranken eine heiße Schokolade und aßen Waffeln dazu – sehr lecker!! Dann ging es durchs Schneegestöber weiter zurück.
Um 16:30 Uhr waren wir in unserem mobilen Zuhause im Schnee angekommen, stellten die Heizung hoch und ruhten uns etwas aus, bevor als letzte Programmpunkte des Tages noch Duschen und Wasserholen auf der Tagesordnung standen.
Fr 14.02.2025 - Industriemuseum
Heute erwartete uns ein trüber Wintertag, vormittags noch leichter Schneefall, nachmittags trocken und Temperaturen im leichten Minusbereich. Das Wetter war uns aber nicht so wichtig, da wir heute das zweite große Museum besuchen wollten, das Industriemuseum Chemnitz. Der Fußweg dorthin dauerte 25 Minuten, die wir warm angezogen gut überstanden und um 10:15 Uhr dort ankamen.
Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Gießereihalle einer früheren Werkzeugmaschinenfabrik, einem recht imposanten Gebäude, und lädt zu einem Streifzug durch 220 Jahre sächsische Industriegeschichte ein. Die Ausstellung ist in Themenfelder untergliedert, die keiner strengen Chronologie folgen, sondern wichtige Bereiche der industriellen Welt, vom Bergbau und der Textilindustrie über den Maschinen- und Automobilbau, bis hin zu sozialen Folgen der Industrialisierung vorstellen. Außerdem kann man eine Auswahl herausragender sächsischer Erzeugnisse und Erfindungen bestaunen. Interessant, was alles aus Sachsen kommt und welche neuen Entwicklungen der Freistaat zu bieten hat!
Nach 2 Stunden verließen wir die Ausstellungshalle und machten im kleinen Restaurant Mittagspause.
Zurück in der Halle gingen wir zuerst ins Untergeschoss, wo verschiedene noch voll funktionsfähigen Textilmaschinen ausgestellt sind und von einem Mitarbeiter auf Wunsch auch erklärt und vorgeführt werden. Dieses Angebot haben wir natürlich angenommen, es war sehr interessant!
Inzwischen war der Aufbau für eine Sonderausstellung der Fa. Fit (Spülmittel), die ab morgen eröffnet, in vollem Gange und zum Teil auch schon fertiggestellt. So haben wir auch davon schon einiges anschauen können.
Um 15 Uhr waren wir durch und begaben uns wieder auf den Rückweg. Trotz der Kälte machten wir noch einen kleinen Abstecher hinauf auf den Kaßberg, wo sich das bevölkerungsreichste und schönste Viertel der Stadt mit seinen Jugendstilhäusern befindet.
Froh waren wir dann doch, als wir um 16 Uhr an der Berta ankamen und uns einen schönen Kaffee mit Quittengeléebrot machen konnten.
Udo machte sich um 17:30 Uhr noch einmal auf ins Stadtzentrum, um an einer Nachtwächterstadtführung teilzunehmen. Xenia blieb in der Berta und schaute sich einen Vortrag von einem Seminar an, den sie am Dienstagabend verpasst hatte.
Sa 15.02.2025 - Rückfahrt mit Zwischenstopp in München
Heute sollte es wieder gen Heimat gehen. Zuvor noch ein paar Bilder von unserem sehr schnen Stellplatz auf dem Gelände einer Reha-Klinik. Der Chef davon ist wohl selbst Camper und hat 3 schöne Standplätze eingerichtet.
Unseren Heimweg haben wir mit einem Besuch bei Timo, Damaris und Ida verbunden. Timo hatte uns ein Video geschickt, in der Ida uns mitteilt, dass sie gerne mit Opa malen und spielen möchte – dieser Einladung konnten wir nicht widerstehen und beschlossen, über München nach Hause zu fahren.
(klicken, um Videos zu sehen)
https://wiki.besenreuther.de/uploads/Urlaub/20250215-05.mp4 https://wiki.besenreuther.de/uploads/Urlaub/20250215-06.mp4
Um 10:15 Uhr fuhren wir los, machten unterwegs eine Mittagspause mit selbst gekochten Tortellini in Zucchini-Tomatensoße und kamen um 16:30 Uhr nach einer problemlosen Fahrt in München an. Wir parkten die Berta auf dem Parkplatz der Freien Christengemeinde. Xenia hatte von Oliver Fuß die Erlaubnis dafür eingeholt.
Ida erwartete uns schon am Fenster und nach kurzer Eingewöhnung durften wir mit ihr spielen, malen, Bücher lesen, bauen und toben. Sie war so goldig und wir haben es genossen, sie auf dem Schoß zu haben, Bücher anzuschauen und auf dem Boden und Sofa herumzutoben. Timo und Damaris verwöhnten uns mit verschiedenen Hefenudeln und später mit einem Pilz-Abendessen. Es war ein sehr schöner Nachmittag und Abend.
Als Ida dann im Bett war, packten wir zusammen und verließen unsere Münchner. Noch ein kurzer Tankstopp, dann ging es wieder auf die Autobahn und um 23 Uhr waren wir zuhause. Wir luden noch das Nötigste für die Nacht und alles, was keinen Frost verträgt, aus der Berta aus und waren dann froh und dankbar, nach ein paar schönen Tagen gesund und wohlbehalten wieder in unseren Betten schlafen zu dürfen.














































































